Dienstag, 26. April 2011

Die große 35 - Teil 2: Hinter Swakopmund im Sand

Plötzlich ändert die Namib ihr Gesicht. Direkt nach Swakopmund beginnt die Sandwüste. Rechtzeitig vor dem Sonnenuntergang schaffen wir es, Steffen, Karo und ich, noch auf eine hohe Düne....











Wind und Schweiß sind schlecht für die Frisur!

Der kleine Punkt ist Karo, ein paar hundert Meter weiter.






Sonntag, 24. April 2011

Die große 35 - Teil 1: Spitzkoope am Morgen

Wer kann schon behaupten, seinen Geburtstag mit einem grandiosen Sonnenaufgang in Namibia begonnen zu haben? Zwar weit weg von zu Hause, und ohne diejenigen, die normalerweise bei der Feier dabei gewesen wären. Trotzdem war es eine super nette Runde und ein besonderer Geburtstag!


Das erste Licht des Tages...
...die müden Gesichter so früh am Morgen...
...und dann der große Auftakt der Sonne.


Licht und Schatten.





Freitag, 22. April 2011

Campen am Fuß von Spitzkoope

Eine imposante Bergkette steht ganz alleine auf weiter Ebene.


Hobbyfotografen verbiegen sich gerne für eine gute Perspektive.










Jippiee !!

Festplatten-Crash im Busch

Liebe LeserInnen,

die Pause ohne neue Nachrichten war hoffentlich nicht zu lange. Die Festplatte meines Laptops hat sich verabschiedet und so musste ich sie tauschen. Zum Glück hatte ich noch eine Reservefestplatte incl. Betriebssystem mit dabei. Sonst wäre daraus ein arbeits- und datentechnischer Super-GAU geworden.

Es besteht großer Nachholbedarf. In den kommenden Tagen werden vermehrt Posts mit Bildern und wenigen Kommentaren hier erscheinen. Also Sorry für die Pause und fürs Warten - da waren höhere Mächte am Werk ;)

Viele Grüße aus dem heute wechslehaften Namibia,

Euer Alex

Ausflug in die Namib

Jenseits von Windhuk - gerade Straßen... kilometerlang...

...und nach rund 8 Stunden Fahrt ist das Ziel erreicht:
Die ehemalige Farm Vergenoeg.


Die Wüste lebt. Normal ist kein Halm, sondern nur Stein zu sehen.
Ist eben Regenzeit. Seit rund sieben Jahren die erste.

Mehr Stein gibts im entfernten Gebirge zu sehen. Vielleicht gibts da auch
weniger Pollen für die Allergiegeplagten...?

Noch mehr Leben!
Suchbild: Wer findet den Grashüpfer?

Der Tarnmodus ist auch hier aktiv - beim Wüstenchamäleon!

Flußtäler nach Wüsten-Art: Der Khan-River.
Befahrbar ohne Schrauben- aber mit Allrad-Antrieb.

 Suche nach Wasser unter der Oberfläche.

Mittwoch, 20. April 2011

Gepardenfütterung

Die vier Geparden lauern hungrig auf der Plattform auf ihre Fütterung.

Jeder bekommt einen kleinen Happen. Und die sind weg,
bevor ich mich mit dem Foto gut positionieren kann.

Und dann sind sie plötzlich ganz entspannt...

...  und kommen zu einem, wenn sie Streicheleinheiten wollen.

Diese vier Geparden sind von Hand aufgezogen und an Menschen gewöhnt. Nur deshalb ist ein so naher Kontakt möglich. Und die Zutraulichkeit ist zugleich auch das größte Problem. In freier Wildbahn würden Geparden nie auf Menschen zukommen. Würden diese vier Tiere irgendwo freigelassen und Menschen wüssten nicht von ihrer Zahmheit, würden sie sofort als Bedrohung wahrgenommen und erschossen werden. Also bleibt für Sie nur der Weg in  die Harnas-Lifeline.



Sonntag, 3. April 2011

Die Killer-Mangusten

Sie sehen unschuldig aus, die kleinen Raubtiere, 
die immer gleich im Rudel daher kommen und was zu fressen suchen.

Jeden Tag werden die frei herum ziehenden Tierchen in 
Harnas gefüttert, damit sie hier in der Gegend bleiben.

Zu ihrer Leibspeise gehören Giftschlangen aller Art,
wie hier eine Kobra. Das gibt einem ein Gefühl von Sicherheit.

Gestatten: Collin. Er ist die einzige Manguste seiner Sippe, 
die zahm ist. Wenn er gestreichelt wird, hält er ruhig.
Zum Glück stehen wir nicht auf ihrer Speisekarte....  
... oder vielleicht doch?